Wer Ungarn besucht, kann sich vielleicht nicht einmal vorstellen, wo das kleine Dorf , mit 1640 Einwohnern liegt. Man findet es im Komitat csongrád, an der rumänischen Grenze. Es war schon in der Avarenzeit besucht, das beweisen die Funde von Móra Ferenc, als er den Wasserbehälter forschte. In der Türkenzeit war es unbewohnt. In den 1800er Jahren siedelten hier Menschen aus Nagylak Slowaken an, die durch die Tabak-Produktion es entwickelt haben. Da wurden die Häuser und Gebäude Schachtafel-förmig gebaut. Den Namen bekam das Dorf vermutlich vom Bau mit Pythwar (Hausdiele), die schon in den 1400er Jahre typisch war. Die Einwohner waren meistens Hofgänger, und da sie keine Steuer bezahlen konnten, verlor das Dorf viel Vermögen. So entstanden z.B. Csnádalberti und Ambrózfalva.

Das Dorf auf der Kegel der Maros ist besonders an Vogel-und Pflanzenwelt interessant. Die Csanád-pussta mit geschützten Gebieten aufbewahrt vieleWerte und Seltenheit. Vor allem auf der Lößpusstawiese sind werte Pflanzensorte zu sehen. Hervorzuheben ist der geschützte Vogel, die Trappe. In der Gegend gibt es ziemlich viele sonnige Stunden, viele Heilkräter werden angepflanzt.Es gibt Obsthutzeln im Dorf hausgemacht. Im Dorfhaus von Szuda Mihály und in der Wohnung von Frau Tószegi Gyuláné ist eine Handwerk-Ausstellung zu sehen. Zum Sport stehen Sportplätze mit Bitumen und Rasen zur Verfügung. Reitmöglichkeit bei Attila Szász, der ein bekannter Reiter von Ungarn ist.

Der meisterliche Teich mit 70 Hektar, dient vor allem als Wasserbehälter, ist für Angler eine paradise. Für das Dorf ist Ornung, Ruhe, Sauberkeit typisch. Man wird morgens mit Vogelgesang und Hahn kikeriki schreien begrüsst.Das Dorfleben, die gastfreundschaft, die gastronomischen Spezialitäten sind Anziehungskräfte. Besuchen Sie Pitvaros, wenn Sie sich erholen möchten .

 

 

Information: Bürgermeisteramt
6914 Pitvaros, Kossuth L. u. 30.
Tel: 62/522-411
Fax: 62/522-412
e-mail: phpit@deltav.hu
http://www.pitvaros.hu